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Mesotherapie - geringe Dosierung, große Wirkung

Das ist die Mesotherapie

Die Mesotherapie nutzt die Haut, als größtes Organ des Menschen zu therapeutischen Zwecken. Die Haut ist ein hervorragendes Medium zur Aufnahme von niedrig dosierten Arzneimittelmischungen ohne Nebenwirkungen auf Milz, Magen- und Darmschleimhaut und Leber zu erzeugen. Bei einer herkömmlichen Behandlung mit oral verabreichten Medikamenten, verlieren die Wirkstoffe auf ihrem Weg zum Ort der Beschwerde einen Großteil ihrer Wirkung und müssen daher entsprechend hoch dosiert werden. Die bekannten Nebenwirkungen sind die Folge. Bei der Mesotherapie wird nur ein Bruchteil der üblichen Dosis direkt vor Ort durch Mikroinjektionen in die mittlere (meso) Haut verabreicht.

Das Prinzip der Mesotherapie: WENIG –SELTEN – AM RICHTIGEN ORT

Welche Wirkstoffe werden verwendet

Je nach Anwendungsgebiet werden Wirkstoffkombinationen aus so genannten Allopathika (herkömmliche schulmedizinische Medikamente), Homöopathika, Vitamine, Mineralstoffe in starker Verdünnung verabreicht.

Anwendung der Mesotherapie

Die Mesotherapie ist vor allem für Patienten mit akuten oder chronischen Schmerzen (Kopfschmerzen, Bewegungsapparat, Neuralgien, Trigeminusneuralgie, Neuralgie nach Gürtelrose etc) eine sehr effiziente Methode. Bereits nach wenigen Anwendungen kann vollständige Schmerzfreiheit erlangt werden. Sogar bei chronischen Schmerzpatienten.

Die Erkrankungen, bei denen die Mesotherapie Linderung oder Heilung bringen kann, sind zahlreich:

  • akuten und chronischen Erkrankungen und Funktionsstörungen (Tinnitus, Ulcus cruris, Schwindel, Durchblutungsstörungen,...), 
  • Abwehrschwäche bzw. Infektanfälligkeit
  • Allergien
  • Wundheilungsprobleme
  • Arthrosen
  • Abwehrschwäche
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Migräne
  • alle Schmerzzustände mit Schmerzmittelresistenz
  • Atembeschwerden (chronisches Asthma bronchiale, chronische Bronchitis)
  • Stressabbau
  • Chronische Entzündungen der Atemwege (Nebenhöhlen , Stirnhöhlen)
  • etc.